Nicht nur wir Menschen werden manchmal krank oder machen aus Versehen etwas kaputt, sondern auch Tiere. Doch was ist, wenn der eigene Hund Unsinn macht, sich plötzlich verletzt, eine chronische Krankheit bekommt oder im schlimmsten Fall sogar eine Operation benötigt? Viele Hundebesitzer unterschätzen die Kosten, die in solchen Fällen entstehen können. Damit im Ernstfall neben den Sorgen nicht auch noch finanzielle Schwierigkeiten hinzukommen, bieten die meisten Versicherungen spezielle Angebote für Hunde an.
Sich ohne Leine frei und sicher bewegen, sprinten, schnüffeln und Artgenossen treffen – das ist das Grundbedürfnis aller Hunde. Was sich in ländlichen Regionen leicht ermöglichen lässt, ist in der Stadt schwieriger. Aus diesem Grund haben viele Gemeinden eingezäunte Hundezonen errichtet, in denen die Tiere gemeinsam toben können.
Klack, Klack, Klack, Klack – wenn sich Ihr Hund auf Parkett- oder Fliesenboden so anhört, dann sind seine Krallen zu lang und sollten gekürzt werden. Nicht, damit er sich in Zukunft geräuschloser Anpirschen kann, sondern aus rein medizinischen Gründen. Denn zu lange Krallen können beim Laufen Schmerzen im Ballen verursachen, die der Hund durch eine falsche Haltung versucht zu umgehen. Die Folge dieser Pfotenfehlstellung sind wiederum Schmerzen und Verspannungen in der Muskulatur. Daher ist es wichtig, dass Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners regelmäßig kontrollieren – und ihm von Zeit zu Zeit eine Pediküre gönnen.
Die Fahrt mit Bus und Bahn ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch praktisch. Besonders in Großstädten kommt man – nicht nur zur Rush Hour – häufig schneller mit den „Öffis“ voran als im eigenen Auto. Die Mitnahme des Hundes ist überall gestattet – sofern man sich an gewisse Regeln hält.
Es ist kein Geheimnis, dass der Hund vom Wolf abstammt. Doch bis heute sind sich Wissenschaftler nicht ganz einig, wann die Entwicklung vom Wolf zum Hund begann – und damit die gemeinsame Reise von Hund und Mensch startete.
Als Hundefreund und Hundebesitzer überlegt man sich sehr genau, welchen Lebensbegleiter man sich aussuchen möchte. Nicht selten steht am Anfang dieser Überlegung die Frage: Einen Hund vom Züchter oder aus dem Tierheim? Wenn Sie sich für einen Tierheimhund entscheiden, fangen die Fragen erst richtig an. Können Sie sich einen Rassehund vorstellen oder doch eher einen Mischling? Männlich oder weiblich? Jung oder alt? All diese Fragen sollten Sie sich gestellt, und im Idealfall beantwortet haben, bevor Sie sich auf den Weg ins Tierheim machen, um hoffentlich Ihren neuen besten Freund zu finden.
Sagen Ihnen die Namen Horand von Grafrath und Luchs Sparwasser etwas? Nein? Kein Sorge, aber ihren Nachfahren sind Sie bestimmt schon einmal begegnet. Denn mit diesen beiden Rüden begründete Max von Stephanitz 1899 im Rahmen des Vereins für Deutsche Schäferhunde die Zucht der gleichnamigen Hunderasse.
Hunde sind Rudeltiere, die naturgemäß nicht gerne alleine sind. Und so schön die Vorstellung auch ist, Tag und Nacht gemeinsam mit seinem Vierbeiner zu verbringen, ist es in unserem alltäglichen Leben manchmal einfach nicht möglich, den liebsten Begleiter mitzunehmen. Daher ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Hund von Anfang an eine Trennung auf Zeit trainieren – damit Sie beide entspannt mit dieser Situation umgehen können.
„Er will doch nur spielen“ oder „Er macht eh nichts!“ – Sätze, die bei Menschen mit Hundeangst den kalten Schweiß ausbrechen lassen. Die sogenannte Kynophobie, also die Angst vor Hunden, ist häufig nicht rational erklärbar, daher helfen solche beschwichtigende Sätze den Betroffenen nicht weiter.
Meist sind Menschen betroffen, die nur wenige Berührungspunkte mit Hunden haben, sie können das Verhalten der Vierbeiner häufig nicht einordnen, verstehen es falsch – und bekommen Angst. Wir haben ein paar wichtige Tipps für Betroffene und Hundehalter zusammengestellt.
Das Rascheln des Futtersackes, der Geruch anderer Hunde oder das Hüpfen des Lieblingsballs – Hunde nehmen ihre Umgebung auf eine ganz besondere Weise wahr. Zwar verfügen sie wie wir Menschen auch über fünf verschiedene Sinne, doch diese unterscheiden sich von unseren in vielerlei Hinsicht.
Seit Tausenden von Jahren leben wir Menschen mit Hunden zusammen. Früher wurden die Vierbeiner meistens als Jagd-, Hüte- oder Wachhunde eingesetzt, heutzutage sind sie nicht selten bester Freund und treuer Begleiter. Und da man von seinen Freunden immer etwas lernen kann, haben wir eine Liste zusammen gestellt, von Dingen, die wir uns von ihnen abschauen können.
Kinder, die mit Hunden aufwachsen, profitieren ungemein davon: Sie lernen früh, was es heißt, auf ein anderes Lebewesen Rücksicht zu nehmen. Sie werden empathischer und finden im Idealfall einen besten Freund. Damit der Start in ein gemeinsames Leben mit Baby und Hund möglichst reibungslos verläuft, haben wir einige wichtige Punkte zusammengestellt, die es zu beachten gilt.
Es gibt Hunde, die jede noch so kleine Lacke gezielt ansteuern. Die selbst Eis und Schnee nicht von einem ausgiebigen Bad abhalten kann. Und es gibt Hunde, die ihre Pfoten nicht gerne nass machen. Die ihr Spielzeug, wenn es aus Versehen ins Wasser fällt, schlagartig als verloren aufgeben.
Der Frühling ist da und somit der perfekte Zeitpunkt, um endlich wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen. Ausgedehnte Spaziergänge im Grünen oder auch Fahrradtouren mit dem Vierbeiner stehen jetzt besonders hoch im Kurs. Also anleinen, aufs Rad schwingen und los? Ganz so einfach ist es nicht. Wir haben eine Checkliste mit wichtigen Punkten, die es zu beachten gilt, zusammengestellt.
Offen herumstehende Lebensmittel, giftige Pflanzen oder Stromkabel: Was für uns Menschen kein Problem darstellt, kann für Hunde schnell zum lebensgefährlichen Risiko werden. Daher ist es sinnvoll, dass Sie Ihren Haushalt regelmäßig auf Hundesicherheit überprüfen – nicht nur, wenn gerade ein abenteuerlustiger Welpe bei Ihnen eingezogen ist. Denn auch ältere Hunde gehen gerne neugierig im Haushalt auf Erkundungstour.
Kurze Beine, langer Körper und natürlich der berühmte Dackelblick: Kaum eine andere Hunderasse wird vermutlich so oft karikiert wie der Dackel. Dabei haben diese charakterstarken Tiere viel mehr zu bieten, als ihr spezielles Aussehen – sie sind seit langer Zeit auch sehr beliebte Jagd- und Familienhunde.
Sobald ein Umzug ins Haus steht, bedeutet das nicht nur für uns Menschen eine große Veränderung. Auch für Hunde kann ein Revierwechsel oftmals sehr stressig sein. Damit sich Ihr Vierbeiner in der neuen Umgebung schnell eingewöhnt, haben wir ein paar wertvolle Tipps zusammengestellt.
Es gilt als unterhaltsame Beschäftigung mit dem Hund: Das Stöckchen Werfen.
Sobald man im Freien mit dem vierbeinigen Freund unterwegs ist, findet sich schnell ein abgebrochener Ast oder ein Stück Holz, um den Hund apportieren zu lassen.
Im aktuellen Beitrag stellen wir Ihnen den Border Collie vor. Ein intelligenter und fröhlicher Zeitgenosse, der nicht mehr nur Arbeitshund ist, sondern mittlerweile auch ein treuer Begleiter abseits von Weideflächen. Der Border Collie gehört zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde.
Es liegt in der Natur des Menschen, mit guten Vorsätzen in das neue Jahr zu starten. Viele Hundebesitzer nehmen sich in dieser Zeit des Jahres auch für ihre vierbeinigen Lieblinge einiges für die kommenden Monate vor und wollen auch bei Hunden auf mehr Bewegung und ausgewogene Ernährung achten.
Advent und Weihnachtszeit – alles ist dekoriert, glitzert und leuchtet, Kekse und Köstlichkeiten duften im Haus. In Haushalten mit Hunden sind dabei ein paar wichtige Spielregeln zu beachten, um die Zeit besinnlich, genussvoll und ohne Besuch beim Tierarzt zu verbringen.
Temperaturen um die Null Grad, erste Schneefälle und eisiger Wind. Wir wissen uns in der kalten Jahreszeit gegen das Wetter gut zu schützen. Aber wie können wir unseren vierbeinigen Freunden die kalte Jahreszeit so angenehm wie möglich machen, damit auch sie die weiße Pracht genießen?
Wer seine vierbeinigen Naschkatzen mit weihnachtlichen Hundekeksen überraschen möchte, sollte sich bis zum Fest ein gutes Versteck überlegen, denn schon der Duft aus dem Backofen garantiert freudiges Schwanzwedeln.
Wer ohne seinen Hund verreisen will oder muss, dem liegt sicherlich eine optimale Unterbringung des Haustieres am Herzen. Worauf sollte man also bei einer Urlaubsbetreuung für seinen Hund achten?
Hier ein paar nützliche Tipps für Euch:
1 von 4