Während gesunde Hunde Futter ganz normal vertragen und verwerten, kann es bei Vierbeinern mit einer Futtermittelunverträglichkeit zu einer Vielzahl an Symptomen kommen. Wir geben einen Überblick über mögliche Gründe, die Folgen und das passende Futter.
Ein silber-grau glänzendes Fell, ein stolzer Blick und ein aufrechter Gang: Der Weimaraner ist eine wahre Erscheinung. Die Hunderasse gilt als ältester deutscher Vorstehhund und ist bis heute als Jagdhund sehr beliebt. Hier stellen wir Ihnen den großen Grauen im Rasseporträt vor.
Seit Agility Ende der 1970er Jahre aufkam, hat es der ursprünglich aus England stammende Hundesport weltweit zu großer Beliebtheit geschafft. Auch Thomas Berger und Sibylle Brunner sind nicht nur Agility-Fans, sondern auch gemeinsam mit ihren fünf Hunden in diesem Sport sehr erfolgreich. Als exklusiver Futterpartner freuen wir uns, die beiden Sportler aus dem österreichischen St. Veit an der Glan und ihre Hunde in einem Porträt vorzustellen.
Im Rahmen unserer Porträtreihe stellen wir Ihnen heute Zuri vom Wolf Science Center (WSC) vor. Sie ist eine von sechs Hunden, die zurzeit im Wolfsforschungszentrum in Ernstbrunn leben. Alle Hunde wurden gleich wie die Wölfe des WSC aufgezogen: Sie kamen im zarten Welpenalter in die Forschungsstation und wurden per Hand aufgezogen. Nun leben sie, in Rudeln und nach Art getrennt, in ihren Gehegen und nehmen an Forschungstests teil.
Wie viele von Ihnen wissen, wir sind exklusiver Futter-Lieferant des WSC – das ist das WOLF SCIENCE CENTER der Vetmeduni Vienna. Im Zuge dieser Kooperation freuen wir uns über folgenden Gast-Artikel der Vetmeduni Vienna zum aktuell brisanten Thema „Zeckengefahr“.
Nachdem wir Ihnen in den ersten Teilen unserer Hundesport-Reihe Agility und Rettungshundesport vorgestellt haben, dreht sich heute alles um das Dummytraining.
Viele Hundebesitzer kennen das: Sobald sie ihrem Hund die Futterschüssel hinstellen, ist sie auch schon wieder ratzfatz leergeputzt. Das Hinunterschlingen des Fressens hat verschiedene Ursachen und kann im schlimmsten Fall gesundheitliche Folgen haben. Grund genug, sich das Problem einmal näher anzuschauen.
Am 6. Dezember 2019 feierte die Wiener Tierpflegeschule ihr 40jähriges Jubiläum. Als Kooperationspartner hat THE GOODSTUFF natürlich nicht nur mitgefeiert, sondern das Fest auch tatkräftig mit Futterspenden unterstützt. Anlässlich des Jubiläums haben wir uns gefragt, was man in der Ausbildung zum Tierpfleger eigentlich lernt und wie sich das Berufsbild in den letzten 40 Jahren verändert hat. Im Interview hat uns Prof. Yves Moens, Direktor der Tierpflegeschule an der Vetmeduni Vienna, ausführlich Antwort gegeben.
Seit Frühjahr 2019 sind wir exklusiver Futterpartner des einzigartigen Wolf Science Center (WSC), einer Forschungseinrichtung der Veterinärmedizinischen Universität Wien, die die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Hund und Wolf erforscht. Ab heute stellen wir Ihnen diese einzigartigen Tiere monatlich im Porträt vor. Den Anfang macht Wolf Amarok
Nachdem wir Ihnen im ersten Teil unserer Hundesportreihe Agility vorgestellt haben, dreht sich heute alles um den Rettungshundesport.
Es klingelt an der Tür? Der Hund bellt. Ein Artgenosse nähert sich im Park? Der Hund bellt. Die Familie verlässt für einige Zeit das Haus? Sie ahnen es bestimmt bereits: Genau, der Hund bellt. So unterschiedlich die beschriebenen Situationen sind, so unterschiedlich sind aber auch die Gründe für den Vierbeiner, laut auf sich aufmerksam zu machen. Um dem Problem des übermäßigen Bellens auf den Grund zu gehen, ist es wichtig zu wissen, warum ein Hund überhaupt bellt.
Seit Frühjahr 2019 sind wir exklusiver Futterpartner des Wolf Science Center im österreichischen Ernstbrunn. Die renommierte Forschungseinrichtung ist in der Form weltweit einzigartig und untersucht das Verhalten von Wölfen und Hunden. Seit rund acht Monaten bekommen die Tiere im WSC nun unser Futter. Ein guter Zeitpunkt also, um bei Marianne Heberlein, der Leiterin des Trainerteams beim WSC, nachzufragen, wie es den Tieren mit THE GOODSTUFF ergeht.
Um sich wohl zu fühlen, brauchen viele Hunde regelmäßige Bewegung. Die tägliche Gassirunde reicht da nicht immer aus. Eine gute Alternative ist daher Hundesport, der die Tiere körperlich und geistig fordert, ihre Geschicklichkeit trainiert und sie gleichzeitig fit hält. Doch welche Hundesportarten gibt es überhaupt? Und für welchen Hund sind sie geeignet? In unserer neuen Hundesport-Reihe haben wir die gängigsten Sportarten für Sie zusammengefasst. Heute starten wir mit Agility:
Die Schlittenhundeführerin Jessica Paulsen hat für ihre beiden Siberian Huskies und ihren Australian Shepherd eine wertvolle Alternative zum Barfen gesucht. Da sie von unserer reduzierten und getreidefreien Futterrezeptur, unserem schonenden Herstellungsverfahren und unserer Firmenphilosophie überzeugt ist, ist sie auf uns zugekommen. Wir freuen uns sehr, dass wir Jessica Paulsen und ihre Hunde als neuer und exklusiver Futterpartner unterstützen dürfen. Zum Auftakt unserer Kooperation stellen wir Ihnen die Musherin hier im Porträt vor.
Frische Luft, Bewegung und Quality Time mit dem liebsten Hund: Eigentlich sollte der tägliche Spaziergang eine Freude sein. Doch nicht selten schleicht sich bei Zwei- und Vierbeinern Langeweile in die immer gleiche Gassi-Routine ein. Während der Hund an seinen bekannten Ecken schnüffelt, ist Herrchen oder Frauchen in Gedanken bei der Arbeit oder mit dem Handy beschäftigt.
Die Arbeit bei der Polizei ist fordernd und während eines Einsatzes ist es hilfreich, sich auf einen Kollegen verlassen zu können, der über einen ausgezeichneten Geruchssinn verfügt und dem jedes noch so leise Geräusch auffällt. Seit mehr als 100 Jahren begleiten daher Hunde Polizisten bei der Arbeit. Früher nahmen die Gesetzeshüter einfach ihre privaten Vierbeiner mit auf Streife, heute werden Polizeihunde speziell für diesen Job ausgebildet.
Im Laufe seines ersten Lebensjahres entwickelt sich ein Hund so schnell wie später nie mehr in seinem Leben. Nicht nur, dass sich alle Sinne ausbilden und er rasant wächst. Auch werden in diesem ersten Jahr die Grundlagen für den Charakter und die Erziehung des Hundes gelegt. Je nach Rasse entwickelt sich ein Hund schneller oder langsamer – dennoch lassen sich die einzelnen Wachstumsphasen in rund sechs Zeitabschnitte zusammenfassen.
Jeder von uns kann durch einen Unfall, durch Alter, durch Krankheit oder auch von Geburt an in die Situation kommen, ein Leben mit besonderen Bedürfnissen zu führen. In der Tierwelt ist das nicht anders. Und während wir in so einem Fall die besten Ärzte zu Rate ziehen und nach einer geeigneten Therapie suchen, sollten auch Hunde mit Handicap eine Chance auf die bestmögliche medizinische Versorgung und auf ein liebevolles Zuhause haben.
Wer einen Welpen vom Züchter kaufen möchte, muss mitunter tief in die Tasche greifen – und das aus gutem Grund: Ein verantwortungsvoller Züchter hält sich an bestimmte Zuchtnormen, sorgt für ein artgerechtes Aufwachsen der Kleinen, lässt sie impfen, entwurmen und chippen. Leider laufen nicht alle Hundekäufe so vorbildlich ab.
Hohe Beine, ein aufrechter, stolzer Gang und den typischen Terrier-Schalk im Blick: Seit er das erste Mal auf der Bildfläche erschienen ist, erfreut sich der Airedale Terrier großer Beliebtheit. Daher ist es nun an der Zeit, diesen besonderen Hund in unserem Rasseporträt vorzustellen.
Heutzutage werden Hunde meist nicht als Arbeits- oder Nutztiere angesehen, die Haus und Hof gegen Eindringlinge verteidigen. Vielmehr sind sie Familienmitglieder, die emotionale Wärme und Trost spenden und das Leben ihrer Besitzer bereichern. Gut so, aber ist es wirklich immer gut?
Ein Sprung in eine schmutzige Pfütze, wildes Buddeln im Sand oder Wälzen in Aas: Viele Hunde lieben es, sich durch den Dreck zu wühlen. Oftmals zum Leidwesen ihrer Besitzer, die den Vierbeiner in so einem Fall gerne in die Badewanne stecken würden.
Der Start in ein gemeinsames Leben beginnt für Sie und Ihren neuen Hund sicherlich mit viel Aufregung: Sie werden es bestimmt kaum erwarten können, Ihr neues Familienmitglied begrüßen zu dürfen. Ihr Hund wird hingegen vielleicht nervös sein, da er seine bisherige Umgebung verlässt. Falls Sie sich einen Welpen vom Züchter ausgesucht haben, erleichtern sie ihm den Abschiedsschmerz, indem Sie ihn in den Wochen vorher besuchen, damit er sich an Sie gewöhnen kann. Auch bei Hunden aus dem Tierschutz sind teilweise Besuche möglich, um sich erst einmal gegenseitig zu beschnuppern.
Conny Sporrer von Martin Rütter DOGS Wien begibt sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Ellen Marques, Martin Rütter DOGS Köln auf einen Lokalaugenschein nach Ungarn & Rumänien.
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