Klack, Klack, Klack, Klack – wenn sich Ihr Hund auf Parkett- oder Fliesenboden so anhört, dann sind seine Krallen zu lang und sollten gekürzt werden. Nicht, damit er sich in Zukunft geräuschloser Anpirschen kann, sondern aus rein medizinischen Gründen. Denn zu lange Krallen können beim Laufen Schmerzen im Ballen verursachen, die der Hund durch eine falsche Haltung versucht zu umgehen. Die Folge dieser Pfotenfehlstellung sind wiederum Schmerzen und Verspannungen in der Muskulatur. Daher ist es wichtig, dass Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners regelmäßig kontrollieren – und ihm von Zeit zu Zeit eine Pediküre gönnen.
Die Fahrt mit Bus und Bahn ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch praktisch. Besonders in Großstädten kommt man – nicht nur zur Rush Hour – häufig schneller mit den „Öffis“ voran als im eigenen Auto. Die Mitnahme des Hundes ist überall gestattet – sofern man sich an gewisse Regeln hält.
Es ist kein Geheimnis, dass der Hund vom Wolf abstammt. Doch bis heute sind sich Wissenschaftler nicht ganz einig, wann die Entwicklung vom Wolf zum Hund begann – und damit die gemeinsame Reise von Hund und Mensch startete.
Als Hundefreund und Hundebesitzer überlegt man sich sehr genau, welchen Lebensbegleiter man sich aussuchen möchte. Nicht selten steht am Anfang dieser Überlegung die Frage: Einen Hund vom Züchter oder aus dem Tierheim? Wenn Sie sich für einen Tierheimhund entscheiden, fangen die Fragen erst richtig an. Können Sie sich einen Rassehund vorstellen oder doch eher einen Mischling? Männlich oder weiblich? Jung oder alt? All diese Fragen sollten Sie sich gestellt, und im Idealfall beantwortet haben, bevor Sie sich auf den Weg ins Tierheim machen, um hoffentlich Ihren neuen besten Freund zu finden.