Im Laufe seines ersten Lebensjahres entwickelt sich ein Hund so schnell wie später nie mehr in seinem Leben. Nicht nur, dass sich alle Sinne ausbilden und er rasant wächst. Auch werden in diesem ersten Jahr die Grundlagen für den Charakter und die Erziehung des Hundes gelegt. Je nach Rasse entwickelt sich ein Hund schneller oder langsamer – dennoch lassen sich die einzelnen Wachstumsphasen in rund sechs Zeitabschnitte zusammenfassen.
Jeder von uns kann durch einen Unfall, durch Alter, durch Krankheit oder auch von Geburt an in die Situation kommen, ein Leben mit besonderen Bedürfnissen zu führen. In der Tierwelt ist das nicht anders. Und während wir in so einem Fall die besten Ärzte zu Rate ziehen und nach einer geeigneten Therapie suchen, sollten auch Hunde mit Handicap eine Chance auf die bestmögliche medizinische Versorgung und auf ein liebevolles Zuhause haben.
Wer einen Welpen vom Züchter kaufen möchte, muss mitunter tief in die Tasche greifen – und das aus gutem Grund: Ein verantwortungsvoller Züchter hält sich an bestimmte Zuchtnormen, sorgt für ein artgerechtes Aufwachsen der Kleinen, lässt sie impfen, entwurmen und chippen. Leider laufen nicht alle Hundekäufe so vorbildlich ab.
Hohe Beine, ein aufrechter, stolzer Gang und den typischen Terrier-Schalk im Blick: Seit er das erste Mal auf der Bildfläche erschienen ist, erfreut sich der Airedale Terrier großer Beliebtheit. Daher ist es nun an der Zeit, diesen besonderen Hund in unserem Rasseporträt vorzustellen.
Heutzutage werden Hunde meist nicht als Arbeits- oder Nutztiere angesehen, die Haus und Hof gegen Eindringlinge verteidigen. Vielmehr sind sie Familienmitglieder, die emotionale Wärme und Trost spenden und das Leben ihrer Besitzer bereichern. Gut so, aber ist es wirklich immer gut?