Ein Welpe zieht ein? Optimale Vorbereitungen für einen guten Start im neuen Zuhause!

Ein warmer und geschützter Liegeplatz

Bereiten Sie einen fixen Schlafplatz für Ihren Welpen vor, an dem es nicht zieht. Verwenden Sie am besten ein weich gepolstertes, kau-resistentes Hundebett mit Kunststoffbasis. Auswechselbare Polster machen das Reinigen einfacher. Welpen sind die Nähe ihrer Geschwister gewohnt. Legen Sie Ihrem Hund daher in den ersten Nächten eine Wärmeflasche ins Bett.

Tipp: Nach der Trennung von der Mutter kauen Welpen gerne an Gegenständen. Damit das nicht zur Gewohnheit wird, bieten Sie ihm am Tag stabiles Spielzeug an. Kontrollieren Sie es regelmäßig, damit Ihr Welpe keine Fremdkörper abschluckt.

Saubere Näpfe für das leibliche Wohl

Es werden zwei standfeste Futternäpfe für Wasser und Futter benötigt. Wählen Sie auch hier einen ungestörten Fixplatz. Säubern Sie die Schüsseln nach jeder Mahlzeit.

Brustgeschirr für erste kurze Spaziergänge

Da Welpen zu Beginn meist an der Leine ziehen, empfiehlt sich die Verwendung eines Brustgeschirrs. Es sollte gut anliegen, darf aber nicht einschnüren.

Wichtig: Junge Hunde müssen in den ersten Monaten immer über Stufen getragen werden. Legt sich Ihr Kleiner bei Spaziergängen nieder, ist das ein Zeichen der Erschöpfung. Tragen Sie Ihren Welpen dann nach Hause und wählen Sie kürzere Ausgänge.

Tipp: Legen Sie das Brustgeschirr zu Beginn auch in der Wohnung an. So gewöhnt sich der Welpe daran.

Entdeckungslust im neuen Heim

Beobachten Sie Ihren Welpen die ersten Tage besonders genau. Woran ist er interessiert? Entfernen Sie Pflanzen, Zerbrechliches und kleine Gegenstände so, dass Ihr Hund sie nicht mehr erreichen kann.

Für Hunde giftige Pflanzen:

  • Weihnachtsstern
  • Azalee
  • Philodendron
  • Efeu
  • Gummibaum
  • Dieffenbachie
  • Zimmercalla

 

Bereiten Sie sich auch mental vor – Geduld, Geduld, Geduld!

Ein konsequentes „NEIN“ muss sein – genauso wie viel Lob in dem Moment, wenn der Kleine etwas richtig macht.

Seien Sie besonders zu Beginn tolerant, was die Stubenreinheit betrifft. Junge Hunde können ihre Blase noch nicht kontrollieren. Definieren Sie einen „Toilettenplatz“ vor der Tür, wo Sie Ihren Welpen nach jedem Spielen, nach jeder Mahlzeit und vor jedem Schlafengehen sein Geschäft verrichten lassen. Auch nachts sollten Sie zu Beginn regelmäßig vor die Tür gehen. Wichtig: Lassen Sie sich nicht einreden, dass Gewalt zu Stubenreinheit führt. Angst und Stress verstärken das Problem nur und brechen das Vertrauen, das Ihr Hund bereits zu Ihnen aufgebaut hat.

 

Bleiben Sie dran – unsere Serie „Ein Welpe zieht ein?“ erklärt, wie Hundebesitzer und Welpe zu einem zufriedenen Team werden.

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