Ihr Welpe zieht ein? Tipps zur Eingewöhnung und idealen Ernährung!

Endlich ist der Tag gekommen und Ihr Welpe zieht ein! Holen Sie den Kleinen am besten dann ab, wenn Sie wirklich einige Tage durchgehend Zeit für ihn haben. So kann er sich besser eingewöhnen. Gerade in den ersten Tagen vermisst der Welpe Mutter und Geschwister.

Stubenreinheit fördern

Wählen Sie vor der Ankunft Ihres Hundes einen fixen Platz vor der Tür, wo er lernen kann, sein Geschäft zu verrichten – nach jedem Spielen, nach jeder Mahlzeit und vor jedem Schlafengehen. Zeigen Sie Ihrem Welpen nach seiner Ankunft diesen Fixplatz gleich – wahrscheinlich ist er aufgeregt wegen der Fahrt und nutzt die Stelle. Auch nachts sollten Sie zu Beginn regelmäßig vor die Tür gehen. So fördern Sie die Stubenreinheit. Der junge Hund kann seine Blase noch nicht kontrollieren – seien Sie tolerant.

Tipp:
Nach verrichtetem Geschäft sollten Sie Ihren Welpen gleich loben und ihn wieder an seinen Schlafplatz bringen.

Lesen Sie hier, wie Sie sich auf den Einzug Ihres Welpen vorbereiten können.

Schließlich darf er im Haus alles in Ruhe begutachten. Freunde und Verwandte sollten den Welpen am besten erst nach ein paar Tagen kennenlernen, um ihn nicht zu überfordern.

Die erste Nacht

Es kann sein, dass Ihr Welpe besonders in der ersten Nacht nach seinen Geschwistern ruft. Beruhigen Sie ihn einfühlsam, bieten sie eine Wärmeflasche an und stellen Sie einen tickenden Wecker neben seinen Schlafplatz – das beruhigt. Lassen Sie sich beim Abholen ein Tuch mitgeben, das nach seiner Mutter riecht und legen Sie es in sein Hundebett.

Beginnt der Welpe zu jammern, sollten Sie immer daran denken, dass er wahrscheinlich sein Geschäft verrichten muss.

Es können Wochen vergehen, bis Ihr Hund durchschläft und stubenrein ist.

Spaziergänge, Treppen, Erziehung und Tierarzt 

Spielen Sie ausreichend mit dem Kleinen. Über Treppen dürfen Sie den jungen Hund noch nicht laufen lassen. Zudem sollten lange Spaziergänge vermieden werden. Legt sich Ihr Welpe nieder, ist er müde. Tragen Sie ihn dann ein Stück.

Lassen Sie die Tonlagen Ihrer Stimme zu einem Erziehungsinstrument werden. Sagen Sie dem Hund von Beginn an konsequent, was Sie nicht wollen und loben Sie ihn, wenn er etwas richtig macht.

Sobald sich Ihr Welpe eingelebt hat, vereinbaren Sie am besten einen ersten Termin bei einem Tierarzt Ihres Vertrauens – das erste Mal nur zum Kennenlernen. Loben Sie den Kleinen jedes Mal, wenn er kurz stillhält. So verbindet er den Besuch mit Spaß. Weitere Behandlungsschritte wird Ihr Tierarzt je nach Bedarf und Herkunft des Vierbeiners entscheiden.

Bleiben Sie dran – unsere Serie „Ein Welpe zieht ein?“ erklärt, wie Hundebesitzer und Welpe zu einem zufriedenen Team werden.

 

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