Natürlich benötigen Hunde keine Dauerbespaßung und gegen eine vermeintlich langweilige Runde um den Block ist gelegentlich auch nichts einzuwenden. Doch ab und zu ist es sinnvoll eine gemeinsame Beschäftigung oder Abwechslung in den Spaziergang mit einzubauen – auch um die Bindung zwischen Hund und Halter zu stärken. Hunde sind sensible Tiere, die sofort merken, ob du „bei der Sache bist“ oder nicht. Schenkst du deinem Begleiter daher deine Aufmerksamkeit, interagierst du mit ihm – und du wirst merken, dass er sich wiederrum auch verstärkt auf dich konzentriert. Folgende Tipps helfen, um mehr Schwung in den Spaziergang zu bringen:
Spielzeug, Leckerlis & Co.
Gestalte den Spaziergang spannend, indem du das Lieblingsspielzeug deines Vierbeiners mitnehmen. Mit Bällen, Tauen oder anderen Kauspielzeugen lässt sich draußen ganz wunderbar fangen und apportieren üben. Auch mit einer Tasche voller Leckerlis ist dir die Aufmerksamkeit deines Hundes sicher: Verstecke die Leckerei unter Ästen oder im hohen Gras und lasse ihn suchen. Die Nasenarbeit fördert die Konzentration und lastet deinen Hund mental aus. Unsere Kroketten eignen sich übrigens sehr gut dafür.
Aktives Sportprogramm
Dein Hund ist ein Energiebündel und lechzt nach Bewegung? Nicht nur auf dem Hundeplatz beim Agility findest du Hindernisse, sondern auch in der freien Natur. Ermunterne deinen Vierbeiner dazu, über kleine Bäche zu springen, auf Baumstämmen zu balancieren oder unter Ästen hindurch zu kriechen. Du wirst sehen, wieviel Spaß ein vielseitiger Hindernis-Parcours ihm bringen wird.
Falls du dich auch bewegen möchtest, kannst du deinen Hund natürlich zum Joggen oder Radfahren mitnehmen. Was du dabei beachten solltest, haben wir hier für dich zusammengefasst.
Hundefreunde treffen
Wir Menschen kennen das: Zu Zweit oder in der Gruppe ist es häufig lustiger. Auch Hunde sind meistens sehr sozial und fühlen sich unter Artgenossen wohl – sofern sie sich riechen können. Daher spricht also nichts gegen gemeinsame Spaziergänge im Rudel. In der Stadt treffen sich die Vierbeiner häufig in Hundezonen. Damit es in diesen abgetrennten Bereichen auch friedlich und respektvoll zugeht, haben wir in unserem Hundezonen-Knigge einige wertvolle Tipps für dich.
Unbekannte Wege gehen
Erkunden Sie gemeinsam Neuland: Abseits von den gewohnten Pfaden riecht jeder neue Baum plötzlich besonders interessant, alles muss genau inspiziert werden. In einer unbekannten Umgebung sind Hunde meistens deutlich aktiver, aufmerksamer – und haben so wieder mehr Spaß beim Spaziergang.