Hunde in Bewegung: Rettungshundesport

Nachdem wir Ihnen im ersten Teil unserer Hundesportreihe Agility vorgestellt haben, dreht sich heute alles um den Rettungshundesport.

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Hunde in Bewegung: Rettungshundesport

Nachdem wir Ihnen im ersten Teil unserer Hundesportreihe Agility vorgestellt haben, dreht sich heute alles um den Rettungshundesport.

Was ist das genau?

Ursprünglich war diese Sportart überhaupt nicht als solche gedacht, da das Retten in Not geratener Menschen im Vordergrund stand. Da die Ausbildung zum Rettungshund jedoch viele verschiedene Elemente beinhaltet, die jeden Hund körperlich und geistig fordern, entstand so der Rettungshundesport.

Während des Trainings werden die zwei Schwerpunkte – Nasenarbeit sowie Unterordnung & Gewandtheit – geübt. Anders als ausgebildete Rettungshunde, nehmen Hunde und Halter, die den Rettungshundesport ausüben, jedoch nicht zwingend an echten Rettungseinsätzen teil. Jedoch werden bei der Sportart bestimmte Ereignisse simuliert.

So zählen zu der Nasenarbeit die Bereiche Fährten-, Flächen-, Trümmer- und Lawinensuche sowie Wasserrettung, auf die sich Hund und Halter spezialisieren können.

Um auch für den „Ernstfall“ gut gewappnet zu sein, ist der zweite Schwerpunkt – Unterordnung & Gewandtheit – unerlässlich: Zwei- und Vierbeiner trainieren wichtige Gehorsamsübungen und der Hundehalter motiviert seinen Hund dazu, sich im unbekannten Terrain zurecht zu finden oder ungewohnte Hindernisse zu überwinden.

Für wen ist der Sport geeignet?

Im Prinzip kann jeder Hund am Rettungshundesport teilnehmen. Es ist jedoch von Vorteil, wenn der Vierbeiner über einen ausgezeichneten Geruchssinn und über gute Such- und Stöberfähigkeiten verfügt. Der Hund sollte keinerlei Verhaltensauffälligkeiten – wie Angst oder Aggressivität – zeigen.

Bereits junge Hunde können spielerisch und dem Alter entsprechend an den Sport herangeführt werden. Wie bei jeder Sportart steht auch beim Rettungshundesport der Spaß an der Sache im Vordergrund.

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