Die Arbeit bei der Polizei ist fordernd und während eines Einsatzes ist es hilfreich, sich auf einen Kollegen verlassen zu können, der über einen ausgezeichneten Geruchssinn verfügt und dem jedes noch so leise Geräusch auffällt. Seit mehr als 100 Jahren begleiten daher Hunde Polizisten bei der Arbeit. Früher nahmen die Gesetzeshüter einfach ihre privaten Vierbeiner mit auf Streife, heute werden Polizeihunde speziell für diesen Job ausgebildet.
Im Laufe seines ersten Lebensjahres entwickelt sich ein Hund so schnell wie später nie mehr in seinem Leben. Nicht nur, dass sich alle Sinne ausbilden und er rasant wächst. Auch werden in diesem ersten Jahr die Grundlagen für den Charakter und die Erziehung des Hundes gelegt. Je nach Rasse entwickelt sich ein Hund schneller oder langsamer – dennoch lassen sich die einzelnen Wachstumsphasen in rund sechs Zeitabschnitte zusammenfassen.
Jeder von uns kann durch einen Unfall, durch Alter, durch Krankheit oder auch von Geburt an in die Situation kommen, ein Leben mit besonderen Bedürfnissen zu führen. In der Tierwelt ist das nicht anders. Und während wir in so einem Fall die besten Ärzte zu Rate ziehen und nach einer geeigneten Therapie suchen, sollten auch Hunde mit Handicap eine Chance auf die bestmögliche medizinische Versorgung und auf ein liebevolles Zuhause haben.
Wer einen Welpen vom Züchter kaufen möchte, muss mitunter tief in die Tasche greifen – und das aus gutem Grund: Ein verantwortungsvoller Züchter hält sich an bestimmte Zuchtnormen, sorgt für ein artgerechtes Aufwachsen der Kleinen, lässt sie impfen, entwurmen und chippen. Leider laufen nicht alle Hundekäufe so vorbildlich ab.
Hohe Beine, ein aufrechter, stolzer Gang und den typischen Terrier-Schalk im Blick: Seit er das erste Mal auf der Bildfläche erschienen ist, erfreut sich der Airedale Terrier großer Beliebtheit. Daher ist es nun an der Zeit, diesen besonderen Hund in unserem Rasseporträt vorzustellen.
Heutzutage werden Hunde meist nicht als Arbeits- oder Nutztiere angesehen, die Haus und Hof gegen Eindringlinge verteidigen. Vielmehr sind sie Familienmitglieder, die emotionale Wärme und Trost spenden und das Leben ihrer Besitzer bereichern. Gut so, aber ist es wirklich immer gut?
Ein Sprung in eine schmutzige Pfütze, wildes Buddeln im Sand oder Wälzen in Aas: Viele Hunde lieben es, sich durch den Dreck zu wühlen. Oftmals zum Leidwesen ihrer Besitzer, die den Vierbeiner in so einem Fall gerne in die Badewanne stecken würden.
Der Start in ein gemeinsames Leben beginnt für Sie und Ihren neuen Hund sicherlich mit viel Aufregung: Sie werden es bestimmt kaum erwarten können, Ihr neues Familienmitglied begrüßen zu dürfen. Ihr Hund wird hingegen vielleicht nervös sein, da er seine bisherige Umgebung verlässt. Falls Sie sich einen Welpen vom Züchter ausgesucht haben, erleichtern sie ihm den Abschiedsschmerz, indem Sie ihn in den Wochen vorher besuchen, damit er sich an Sie gewöhnen kann. Auch bei Hunden aus dem Tierschutz sind teilweise Besuche möglich, um sich erst einmal gegenseitig zu beschnuppern.
Conny Sporrer von Martin Rütter DOGS Wien begibt sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Ellen Marques, Martin Rütter DOGS Köln auf einen Lokalaugenschein nach Ungarn & Rumänien.
Wir alle kennen die Hunde, die zur Begrüßung überschwänglich an einem hoch springen, die voller Elan dem Ball hinterher jagen, die beim Spiel mit ihren Artgenossen richtig aufdrehen. Doch was ist, wenn dieses Verhalten anhält? Wenn diese Hunde ständig unter Strom stehen, sich nicht konzentrieren können und einfach nicht zur Ruhe kommen?
Der Sommer ist der perfekte Zeitpunkt für einen Urlaub. Egal, ob einem der Sinn eher nach Aktivitäten oder Entspannung steht – eines ist sicher: Den eigenen Hund hätte doch gerne jeder von uns am liebsten dabei!
Nicht nur wir Menschen werden manchmal krank oder machen aus Versehen etwas kaputt, sondern auch Tiere. Doch was ist, wenn der eigene Hund Unsinn macht, sich plötzlich verletzt, eine chronische Krankheit bekommt oder im schlimmsten Fall sogar eine Operation benötigt? Viele Hundebesitzer unterschätzen die Kosten, die in solchen Fällen entstehen können. Damit im Ernstfall neben den Sorgen nicht auch noch finanzielle Schwierigkeiten hinzukommen, bieten die meisten Versicherungen spezielle Angebote für Hunde an.
Sich ohne Leine frei und sicher bewegen, sprinten, schnüffeln und Artgenossen treffen – das ist das Grundbedürfnis aller Hunde. Was sich in ländlichen Regionen leicht ermöglichen lässt, ist in der Stadt schwieriger. Aus diesem Grund haben viele Gemeinden eingezäunte Hundezonen errichtet, in denen die Tiere gemeinsam toben können.
Klack, Klack, Klack, Klack – wenn sich Ihr Hund auf Parkett- oder Fliesenboden so anhört, dann sind seine Krallen zu lang und sollten gekürzt werden. Nicht, damit er sich in Zukunft geräuschloser Anpirschen kann, sondern aus rein medizinischen Gründen. Denn zu lange Krallen können beim Laufen Schmerzen im Ballen verursachen, die der Hund durch eine falsche Haltung versucht zu umgehen. Die Folge dieser Pfotenfehlstellung sind wiederum Schmerzen und Verspannungen in der Muskulatur. Daher ist es wichtig, dass Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners regelmäßig kontrollieren – und ihm von Zeit zu Zeit eine Pediküre gönnen.
Die Fahrt mit Bus und Bahn ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch praktisch. Besonders in Großstädten kommt man – nicht nur zur Rush Hour – häufig schneller mit den „Öffis“ voran als im eigenen Auto. Die Mitnahme des Hundes ist überall gestattet – sofern man sich an gewisse Regeln hält.
Es ist kein Geheimnis, dass der Hund vom Wolf abstammt. Doch bis heute sind sich Wissenschaftler nicht ganz einig, wann die Entwicklung vom Wolf zum Hund begann – und damit die gemeinsame Reise von Hund und Mensch startete.
Als Hundefreund und Hundebesitzer überlegt man sich sehr genau, welchen Lebensbegleiter man sich aussuchen möchte. Nicht selten steht am Anfang dieser Überlegung die Frage: Einen Hund vom Züchter oder aus dem Tierheim? Wenn Sie sich für einen Tierheimhund entscheiden, fangen die Fragen erst richtig an. Können Sie sich einen Rassehund vorstellen oder doch eher einen Mischling? Männlich oder weiblich? Jung oder alt? All diese Fragen sollten Sie sich gestellt, und im Idealfall beantwortet haben, bevor Sie sich auf den Weg ins Tierheim machen, um hoffentlich Ihren neuen besten Freund zu finden.
Sagen Ihnen die Namen Horand von Grafrath und Luchs Sparwasser etwas? Nein? Kein Sorge, aber ihren Nachfahren sind Sie bestimmt schon einmal begegnet. Denn mit diesen beiden Rüden begründete Max von Stephanitz 1899 im Rahmen des Vereins für Deutsche Schäferhunde die Zucht der gleichnamigen Hunderasse.
Hunde sind Rudeltiere, die naturgemäß nicht gerne alleine sind. Und so schön die Vorstellung auch ist, Tag und Nacht gemeinsam mit seinem Vierbeiner zu verbringen, ist es in unserem alltäglichen Leben manchmal einfach nicht möglich, den liebsten Begleiter mitzunehmen. Daher ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Hund von Anfang an eine Trennung auf Zeit trainieren – damit Sie beide entspannt mit dieser Situation umgehen können.
„Er will doch nur spielen“ oder „Er macht eh nichts!“ – Sätze, die bei Menschen mit Hundeangst den kalten Schweiß ausbrechen lassen. Die sogenannte Kynophobie, also die Angst vor Hunden, ist häufig nicht rational erklärbar, daher helfen solche beschwichtigende Sätze den Betroffenen nicht weiter.
Meist sind Menschen betroffen, die nur wenige Berührungspunkte mit Hunden haben, sie können das Verhalten der Vierbeiner häufig nicht einordnen, verstehen es falsch – und bekommen Angst. Wir haben ein paar wichtige Tipps für Betroffene und Hundehalter zusammengestellt.
Das Rascheln des Futtersackes, der Geruch anderer Hunde oder das Hüpfen des Lieblingsballs – Hunde nehmen ihre Umgebung auf eine ganz besondere Weise wahr. Zwar verfügen sie wie wir Menschen auch über fünf verschiedene Sinne, doch diese unterscheiden sich von unseren in vielerlei Hinsicht.
Seit Tausenden von Jahren leben wir Menschen mit Hunden zusammen. Früher wurden die Vierbeiner meistens als Jagd-, Hüte- oder Wachhunde eingesetzt, heutzutage sind sie nicht selten bester Freund und treuer Begleiter. Und da man von seinen Freunden immer etwas lernen kann, haben wir eine Liste zusammen gestellt, von Dingen, die wir uns von ihnen abschauen können.
Kinder, die mit Hunden aufwachsen, profitieren ungemein davon: Sie lernen früh, was es heißt, auf ein anderes Lebewesen Rücksicht zu nehmen. Sie werden empathischer und finden im Idealfall einen besten Freund. Damit der Start in ein gemeinsames Leben mit Baby und Hund möglichst reibungslos verläuft, haben wir einige wichtige Punkte zusammengestellt, die es zu beachten gilt.
Es gibt Hunde, die jede noch so kleine Lacke gezielt ansteuern. Die selbst Eis und Schnee nicht von einem ausgiebigen Bad abhalten kann. Und es gibt Hunde, die ihre Pfoten nicht gerne nass machen. Die ihr Spielzeug, wenn es aus Versehen ins Wasser fällt, schlagartig als verloren aufgeben.
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