Tipps zur optimalen Futterumstellung: So funktioniert der Wechsel

Gründe, sich für ein neues Futter zu entscheiden, gibt es viele. Oftmals steckt eine Futtermittelunverträglichkeit, das Alter des Hundes oder ein veränderter Nährstoffbedarf dahinter. In den meisten Fällen wollen Hundebesitzer ihrem Vierbeiner aber einfach nur das beste Futter bieten. So sind Sie hoffentlich bei Ihrer Suche auch auf das Hundefutter von THE GOODSTUFF gestoßen. Die Erfahrungswerte und Rückmeldungen unserer Kunden zur Umstellung auf THE GOODSTUFF sind sehr positiv – Umstellungen verlaufen in den meisten Fällen völlig problemlos.

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Tipps zur optimalen Futterumstellung: So funktioniert der Wechsel

Gründe, sich für ein neues Futter zu entscheiden, gibt es viele. Oftmals steckt eine Futtermittelunverträglichkeit, das Alter des Hundes oder ein veränderter Nährstoffbedarf dahinter. In den meisten Fällen wollen Hundebesitzer ihrem Vierbeiner aber einfach nur das beste Futter bieten. So sind Sie hoffentlich bei Ihrer Suche auch auf das Hundefutter von THE GOODSTUFF gestoßen. Die Erfahrungswerte und Rückmeldungen unserer Kunden zur Umstellung auf THE GOODSTUFF sind sehr positiv – Umstellungen verlaufen in den meisten Fällen völlig problemlos.

 

Haben Sie etwas Geduld: Langsamer Futterwechsel

Eine sofortige Futterumstellung von heute auf morgen verträgt nicht jeder Hund. Um den Wechsel für Ihren Vierbeiner so schonend wie möglich zu gestalten, empfehlen wir eine schrittweise Umstellung. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass sich die Darmflora Ihres Hundes während der Umstellungsphase langsam an das neue Futter gewöhnen kann.

Bei der Umstellung ist es ratsam, sich an der sogenannten Viertel-Regel zu orientieren. Dabei wird über einen Zeitraum von 15 Tagen das alte Futter „ausgeschlichen“:

-        An den Tagen 1-5 lautet das Futtermischverhältnis: ¾ des alten Futters, ¼ des neuen Futters

-        An den Tagen 6-10 lautet das Futtermischverhältnis: ½ des alten Futters, ½ des neuen Futters

-        An den Tagen 11-14 lautet das Futtermischverhältnis: ¼ des alten Futters, ¾ des neuen Futters

Ab dem 15. Tag sollte die Umstellung geschafft sein und die Portion kann ab sofort zu 100% aus dem neuen Futter bestehen. Bei sehr ernährungssensiblen Hunden kann die Umgewöhnungsphase je nach Bedarf natürlich auch verlängert werden.

Bei einer medizinischen Indikation ist diese sanfte Methode der Umstellung nicht immer möglich. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt kann in so einem Fall ein sofortiger Futterwechsel wichtig sein.

 

Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter – und umgekehrt

Wenn Sie nicht nur die Futtermarke, sondern auch die Futterart umstellen möchten, ist ebenfalls ein behutsames Vorgehen empfehlenswert. Unser Tipp: Testen Sie mit kleinen Portionen wie Ihr Hund auf die neue Art zu füttern reagiert. Auch hier sollten Sie geduldig sein, manche Hunde vertragen solche Umstellungen besser als andere.

Übrigens: Wussten Sie, dass Sie bei THE GOODSTUFF innerhalb einer Futterkategorie problemlos zwischen allen Sorten wechseln können? Das liegt daran, dass alle unsere Trockenfutter- und Nassfuttersorten jeweils nach derselben Rezeptur hergestellt werden. Diese ist optimal auf den Nährstoffbedarf von Hunden abgestimmt. Alle unsere Sorten sind getreidefrei, haben einen hohen Fleisch- oder Fischanteil und kommen natürlich ohne künstliche Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker aus. Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten ist die Fleisch- bzw. Fischquelle. Mehr zu diesem Thema können Sie hier nachlesen.

 

Mögliche Probleme bei Futterumstellungen

Wie ein Hund auf eine Futterumstellung reagiert, lässt sich im Vorfeld schwer sagen. Während der eine Vierbeiner das neue Futter problemlos verträgt, kann ein anderer mit unerwünschten Symptomen reagieren. Dazu zählen unter anderem:

-        Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt wie Durchfall, Blähungen oder Erbrechen

-        Breiiger Kot

-        Veränderte Kotmenge

-        Juckreiz

-        Fellveränderungen

 

Kunden von THE GOODSTUFF berichten in den seltensten Fällen von irgendwelchen Umstellungsproblemen. Sollten doch einmal welche auftreten, können diese daran liegen, dass wir in unserem Futter auf künstliche Inhaltsstoffe wie „FOS“, „MOS“ oder Rohstoffe wie Rübentrockenschnitzel gänzlich verzichten. Diese Stoffe werden von anderen Herstellern oft zum Verfestigen des Kots eingesetzt. Bei THE GOODSTUFF übernehmen wertvolle Kräuter, wie zum Beispiel Flohsamen und Bockshornklee, die natürliche Regulation des Magen-Darm-Trakts. Einige Hunde müssen sich erst an diese Umstellung zu „mehr Natur“ gewöhnen und reagieren deshalb mit zu weichem Kot oder anderen Beschwerden. Solche Reaktionen sind jedoch völlig im Rahmen und sollten sich nach rund zwei bis drei Wochen wieder normalisiert haben.

Falls Sie weitere Fragen zum Thema Futterumstellung haben, können Sie uns jederzeit unter office@the-goodstuff.com oder über Facebook und Instagram kontaktieren. Wir helfen Ihnen und Ihrem Hund gerne weiter!

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