The Story of Sophie & Max: Das richtige Sozial- und Umweltverhalten eines Diabetikerwarnhundes

Die aktuelle Covid-19 Pandemie betrifft uns momentan alle und sie hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Ausbildung von Sophie und Labrador Max. Da das Training bei Frau Dr. Artwohl zurzeit nicht stattfinden kann, müssen Sophie und ihr Hund bereits Erlerntes zu Hause üben.

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The Story of Sophie & Max: Das richtige Sozial- und Umweltverhalten eines Diabetikerwarnhundes

Die aktuelle Covid-19 Pandemie betrifft uns momentan alle und sie hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Ausbildung von Sophie und Labrador Max. Da das Training bei Frau Dr. Artwohl zurzeit nicht stattfinden kann, müssen Sophie und ihr Hund bereits Erlerntes zu Hause üben.

Damit Max die Prüfung zum Diabetikerwarnhund bestehen kann, werden sehr viele Anforderungen an ihn und Sophie gestellt. Was sein Sozial- und Umweltverhalten betrifft, muss Max folgende Punkte erfüllen können:

Der Labrador muss Unterzuckerung oder Überzuckerung durch erlerntes Verhalten - wie kratzen, stupsen, lecken, an der Kleidung ziehen oder bellen - anzeigen können. Außerdem muss er die Notfalltasche und den Saft apportieren und die Notfallklingel betätigen können. Hier lesen Sie, wie Max den richtigen Umgang mit der Notfallklingel erlernt.

Tagebuchartige Aufzeichnungen, die die individuelle Situation veranschaulichen, dienen zur Einschätzung auf welchem Trainingsstand Max bereits ist. Der Labrador muss Umweltsicherheit durch umweltneutrales Verhalten beweisen können, das heißt, er muss sich auf glattem Boden und Gitterrosten unbefangen und sicher bewegen können. Geräusche dürfen ihn zwar interessieren, sollten ihn aber im Großen und Ganzen nicht beindrucken.

Beim Lift ein- und aussteigen muss Max unangeleint oder mit der Leine im Maul warten: Beim Einsteigen muss er neben oder vor Sophie, beim Aussteigen neben oder hinter Sophie stehen.

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft das Verhalten des Vierbeiners in den öffentlichen Verkehrsmitteln: Max soll ruhig und ausgeglichen liegen, sitzen oder stehen – natürlich darf er die Stellung am Platz aber auch verändern. Während der Autofahrt soll er ebenfalls ruhig und ausgeglichen sein – egal, ob liegend oder sitzend.

Wenn Max auf andere Menschen oder Hunde trifft, sollte er sich im Idealfall neutral verhalten und sich keinesfalls aggressiv oder besonders unterwürfig zeigen. 

Im nächsten Beitrag lesen Sie mehr über die Anforderungen für die Prüfung in den Bereichen Gehorsam und Anzeigeverhalten des Signalhundes für Menschen mit Diabetes.

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