KAWUMMMM! Wie geht es Euren Hunden zu Silvester? Hier haben wir ein paar Tipps, was bei Angst helfen kann!

Silvester ist für viele Hunde wohl der schlimmste Tag des Jahres. Es riecht für die Hundenase ungewohnt und verbrannt, unerwartet knallt und donnert es aus allen Ecken und das Spektakel wird von bunten Lichtblitzen begleitet.

Mit diesen Tipps könnt Ihr Eurem Hund helfen, die Tage vor Silvester und den eigentlichen Silvesterabend entspannter zu gestalten.

 

Spazieren gehen:

Versucht die große Spazierrunde auf den Vormittag des 31.12. zu legen und meidet zum Gassi gehen auf jeden Fall die Zeit zwischen 20:00 und 02:00. Versucht, Euren Hund beim Spaziergang wirklich gut zu beschäftigen – sind Hunde geistig gut ausgelastet, freuen sie sich über Ruhe und Rückzugsmöglichkeit daheim.

Auch in den Tagen vor Silvester wird oft schon losgeböllert, verlegt also auch in dieser Zeit die größeren Spaziergänge nach Möglichkeit eher in besonders ruhige Gegenden. Achtet besonders auf die Menschen, die Euch entgegenkommen, um eventuellen „Piratenwerfern“ ausweichen zu können.

Wichtig: Rund um den Jahreswechsel empfehlen wir unbedingt, Hunde an die Leine zu nehmen – plötzliche Knallerei kann auch bei nicht schreckhaften Hunden unerwartete Panikreaktionen auslösen.

 

Beschützter Raum: 

Wir raten Euch, Euren Hund nicht auf eine Silvesterparty mitzunehmen, sondern mit ihm und gut bekannten Menschen- und Hundefreunden zuhause zu bleiben. Schließt möglichst alle Fenster Eurer Wohnung oder Eures Hauses und wenn vorhanden auch die Jalousien oder Vorhänge. Viele Hunde reagieren nicht nur auf das Krachen der Silvesterraketen, sondern auch auf deren Lichtreize.

Wenn Euer Hund gerne eine Box als Rückzugsort nutzt, deckt diese großflächig mit dunklen Decken ab und schafft so eine Höhle in der sich Euer Hund verstecken kann. Lasst die Box aber bitte zu jeder Zeit offen und sperrt Euren Hund nicht darin ein.

Dreht das Radio oder den Fernseher auf, damit Musik in einer für den Hund noch angenehmen Lautstärke ein wenig die Knallerei von draußen mildern kann und Euer Hund eine bekannte Geräuschquelle hört.

 

Zuspruch:

Lange Zeit hielt sich das Gerücht, man solle auf die Unsicherheit oder Angst des Hundes nicht eingehen, um ihn in diesem Verhalten nicht zu unterstützen. Mittlerweile ist aber erwiesen – positive Stärkung hilft Hunden über das Schlimmste hinweg!

 Bitte lasst Euren Hund am Silvesterabend nicht mit seiner Angst alleine. Sprecht ihm gut zu, ohne dabei selbst aufgeregt rüberzukommen – Ihr seid für euren Hund der Fels in der Brandung! Bietet ihm die Möglichkeit für Körperkontakt, wenn er diesen möchte, akzeptiert aber auch, wenn er lieber von Zimmer zu Zimmer laufen will, um erst nach dem Rundgang wieder bei Euch anzukommen.

 

Finger weg von Alkohol und Medikamenten:

„Finger weg von Drogen“, gilt natürlich auch für unsere Hunde. Sowohl „das Stamperl Eierlikör“ als auch oftmals gegebene Psychopharmaka sind absolute No-Go’s!.

Alkohol ist ein Nervengift und der Einsatz an unseren Fellnasen daher kategorisch abzulehnen. Solltet Ihr einen Hund mit massiven Angstzuständen haben, dann haltet am Besten rechtzeitig mit Eurem Tierarzt Rücksprache!

Homöopathische Mittel und Bachblüten in Zusammenhang mit einer guten Vorbereitung auf Silvester können unsere Hunde hingegen sehr gut unterstützen.

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